Die Philosophie der DGD-Stiftung

Die DGD-Stiftung wurde im Jahr 2012 durch den Deutschen Gemeinschafts-Diakonie-Verband e.V. (DGD e.V.) errichtet.

Die in den Einrichtungen tätigen Diakonissen, Tabormitglieder und Mitarbeitenden wissen sich von Jesus Christus zu missionarisch-diakonischem Handeln berufen und dem Erbe der Reformation sowie des Pietismus verpflichtet. Die Bekenntnisschriften der Reformationszeit und die Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz sind bindend. Die Einrichtungen des DGD verstehen sich als integraler Bestandteil der Diakonie. Dies bedeutet, dem Nächsten mit Wort und Tat in ganzheitlicher Zuwendung zu dienen, was auch die Einladung zum Glauben an Jesus Christus umfasst.

Der DGD hat seit seiner Gründung immer wieder die Leitung Korrektur des Heiligen Geistes erfahren und rechnet auch in Zukunft mit seiner auf Erneuerung und Innovation zielenden Kraft. Auf der Grundlage dieses Selbstverständnisses übt der DGD seinen Auftrag stets angepasst auf die wechselnden Herausforderungen der jeweiligen Zeit und örtlichen Gegebenheiten aus.

Um den dem DGD anvertrauten Einrichtungen perspektivisch einen rechtlichen Rahmen zu geben, weiteres Wachstum zu fördern und für neue Aufgaben bereit zu sein, hat sich der stiftende Verein im Jahr 2012 dazu entschlossen, die DGD-Stiftung zu errichten.

Mit Gründung der Stiftung wurden in einem ersten Schritt die DGD-Kliniken unter ihrem Dach neu vereint.

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